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Aufatmen können jetzt unsere Taxifahrer: Vor Kurzem wurde die Situation auf dem Bahnhofsplatz deutlich verbessert. Dazu wurde eine Kamera über dem Busbüro am Bahnhofplatz installiert. Diese überwacht die letzten drei Stellplätze der Taxlerinnen und Taxler. Über Funk wird das Kamerasignal schließlich an einen neu angebrachten Monitor in die Zeidler-von-Görz-Straße übertragen. An dieser Stelle parken die übrigen Taxifahrer, bis sie über den Monitor sehen, dass auf dem Bahnhofplatz eine Stelle frei wird.
 Unsere Taxler können sich freuen: Mit dem neuen Monitor, der in der Zeidler von Görz-Straße angebracht wurde, ist jetzt immer ersichtlich, wenn auf dem Bahnhofplatz ein Platz frei wird. Am Bild: Fachgruppenobmann Taxis Peter Belohuby, Tiefbau-Abteilungsleiter Ing. Leopold Piechl und Vizebürgermeister Richard Pfeiler (von links). Foto: Willi Zore
Optimale Lösung für alle "Die neue Lösung ist für uns einfach optimal", freut sich Peter Belohuby, Obmann des Villacher Funktaxivereines und seit Februar Obmann der Fachgruppe Taxi. "Vorher hat es hier leider viele Anzeigen gegeben, weil die Taxis an manchen Stellen nicht parken durften." Die übrigen Autofahrer haben sich bereits an die neue Regelung gewöhnt, meint Belohuby. "Bisher haben am jetzigen Taxistand in der Zeidler-von-Görz-Straße eher selten Autos geparkt. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase haben die Autofahrer die neue Situation aber akzeptiert."
Zufriedenstellend geregelt Dass die neue Regelung so gut ankommt, freut auch Vizebürgermeister Richard Pfeiler. "Die bisherige Situation war auf dem Bahnhofsplatz leider noch nicht optimal. Dies konnte nun aber zur großen Zufriedenheit der Taxifahrerinnen und Taxifahrer geändert werden", so Pfeiler.
Technisch ausgereift Bei der Installierung der Kamera und des Monitors wurde seitens unserer Stadt auf Kosteneffizienz geachtet: "Der Strom für die Kamera kommt vom Busbüro, der Monitor wird in der Zeiler-von-Görz-Straße durch den Parkautomaten gespeist", erklärt Pfeiler. "Dies ist eine sehr kostengünstige Variante." Der Monitor selbst besteht übrigens aus einem schlagfesten Gehäuse, dieses schützt die Apparatur auch vor Temperaturunterschieden. "Der Monitor wurde in rund drei Metern Höhe angebracht, dort sollte er sicher vor Zerstörungsakten sein", so Pfeiler. Kostenpunkt: 5160 Euro. |