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Nach der Erneuerung und Erweiterung unserer Tankstelle im Wirtschaftshof im Jahr 2006 hat sich die Zahl der Kundinnen und Kunden noch deutlich erhöht: Wurden zuvor an der St. Johanner Straße täglich rund 400 Kraftfahrzeuglenker registriert, so sind es mittlerweile schon mehr als 600 pro Tag, die günstig Diesel, Super- und Normalbenzin tanken. Monatlich fließen in der Stadttankstelle schon gut 400.000 Liter Kraftstoff in die Tanks. Das Erfreuliche dabei: Die Autofahrer ersparen sich durchschnittlich im Jahr rund 300.000 Euro an Spritkosten, der Kostenvorteil liegt bei bis zu 10 Cent pro Liter.
 Bürgermeister Helmut Manzenreiter mit Kunden beim Billig-Sprit-Zapfen in der Wirtschaftshof-Tankstelle unserer Stadt. Fotos: Willi Zore
VILLACH 1. SPRITPREISBRECHER Unsere Stadt war bekanntlich Kärntens erster Spritpreisbrecher, andere sind dem Villacher Modell gefolgt. "Wir sorgen mit unserer Initiative nicht nur an der Stadttankstelle, sondern auch im Großraum Villach allgemein für günstigere Treibstoffpreise", unterstreicht Bürgermeister Helmut Manzenreiter, über dessen Initiative bereits 2002 als Notwehrmaßnahme gegen die für Laien vollkommen undurchschaubare Spritpreispolitik der Mineralölkonzerne unsere Wirtschaftshof-Tankstelle für alle Autofahrerinnen und Autofahrer geöffnet wurde.
 An unserer Stadttankstelle günstiger tanken: Die Autofahrer ersparen sich durchschnittlich im Jahr rund 300.000 Euro an Spritkosten, der Kostenvorteil liegt bei bis zu 10 Cent pro Liter.
UMFASSEND MODERNISIERT Der Staat scheint gegen die Ölmultis machtlos, unsere Stadt jedoch nicht. Zudem wurde die Stadttankstelle in den vergangenen Jahren wesentlich erweitert, mit einer neuen Zufahrt versehen und umfassend modernisiert sowie durch einen Tankstellen-Shop mit Selbstbedienungsbereich ergänzt. Wie den Kennzeichen abzulesen ist, nützen Autofahrer praktisch aus ganz Kärnten das günstige Villacher Treibstoffangebot. |